Zusammenfassung
- noCRM und Less Annoying CRM richten sich beide an kleine Unternehmen. noCRM konzentriert sich jedoch auf Lead-Management und Verkaufsabschlüsse, während Less Annoying CRM den Fokus auf Kontakt- und Beziehungsmanagement legt.
- noCRM überzeugt mit visuellen Pipelines, Lead-Erfassung über mehrere Kanäle, integrierter Angebotserstellung und Rechnungsstellung sowie vertriebsorientierten Funktionen für Outbound-Teams.
- Less Annoying CRM bietet eine einfache und kostengünstige Lösung zur Verwaltung von Kontakten und Follow-ups und eignet sich besonders für Unternehmen mit beziehungsorientierten Vertriebsprozessen.
Wenn Sie ein kleines Vertriebsteam leiten und noCRM mit Less Annoying CRM vergleichen, stehen Sie vor zwei Lösungen, die dasselbe Versprechen geben – einfach bleiben und auf unnötige Komplexität verzichten –, dabei jedoch auf völlig unterschiedlichen Ansätzen basieren. Beide Lösungen wurden für kleine Unternehmen entwickelt, lösen jedoch unterschiedliche Herausforderungen.
Der größte Unterschied ist schnell erklärt: noCRM dreht sich um Leads und Verkaufsabschlüsse. Less Annoying CRM konzentriert sich auf Kontakte und den Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen. Dieser Unterschied prägt alles – von der Einrichtung Ihrer Pipeline bis hin zu den Aufgaben Ihrer Vertriebsmitarbeiter, sobald sie morgens das Tool öffnen.
Dieser Vergleich zeigt Ihnen die jeweiligen Stärken und Schwächen beider Lösungen und hilft Ihnen dabei herauszufinden, welche am besten zu Ihrem Vertriebsprozess passt.
Kurz gesagt: noCRM ist die bessere Wahl für Vertriebsteams, die sich auf Outbound-Prospecting, Lead-Konvertierung und einen aktionsorientierten Vertriebsprozess konzentrieren. Less Annoying CRM eignet sich besser für kleine Unternehmen mit beziehungsorientiertem Vertrieb, die Kontakte, Aufgaben und Follow-ups einfach verwalten möchten, ohne eine lange Einarbeitungszeit in Kauf nehmen zu müssen. Wenn Ihr Hauptziel darin besteht, Leads schnell in Kunden zu verwandeln, entscheiden Sie sich für noCRM. Wenn Sie in erster Linie Kundendaten organisieren möchten, ist Less Annoying CRM die bessere Wahl.
Was ist noCRM?
noCRM ist eine Lead-Management-Software, die speziell für aktionsorientierte Vertriebsteams entwickelt wurde. Der Fokus liegt auf Outbound-Vertrieb und Verkaufsabschlüssen: noCRM sorgt dafür, dass sich Vertriebsmitarbeiter auf das Verkaufen konzentrieren können – statt Formulare auszufüllen.
Die wichtigsten Stärken:
- Visuelle Pipelines zur Nachverfolgung Ihrer Verkaufsaktivitäten mit Drag-and-drop-Verwaltung der einzelnen Phasen
- Lead-Erfassung aus verschiedenen Quellen: noCRM ermöglicht die sofortige Erstellung von Leads aus E-Mails, Visitenkarten, Formularen sowie WhatsApp-Nachrichten und Telefonanrufen.
- Integrierte Angebote und Rechnungen, damit Sie Abschlüsse und After-Sales-Prozesse verwalten können, ohne zwischen verschiedenen Tools wechseln zu müssen
- Automatisierte Follow-ups mit Erinnerungen an die nächsten Schritte, damit sich Ihr Vertrieb auf Abschlüsse statt auf Datenpflege konzentrieren kann
noCRM eignet sich besonders für dynamische Outbound-Vertriebsteams, bei denen Geschwindigkeit und konkrete Verkaufsaktivitäten wichtiger sind als Dateneingabe.
Was ist Less Annoying CRM?
Less Annoying CRM ist ein umfassendes Kontaktmanagement-System für kleine Unternehmen, die klassische CRM-Funktionen ohne unnötige Komplexität suchen. Die Software wird besonders für ihre einfache Bedienung und transparente Preisgestaltung geschätzt – sie hält genau das, was ihr Name verspricht.
Die wichtigsten Stärken:
- Ein transparenter Festpreis von 15 US-Dollar pro Nutzer und Monat – alle Funktionen inklusive, ohne verschiedene Tarifstufen
- Benutzerfreundliche Oberfläche mit einer Bewertung von 4,9/5 für die Benutzerfreundlichkeit – Anwender berichten von einer sehr kurzen Einarbeitungszeit
- Kostenloser Telefon- und E-Mail-Support für alle Kunden, ohne Aufpreis
- Unbegrenzte Kontakte und Pipelines, ohne eingeschränkte Funktionen oder versteckte Zusatzkosten
Less Annoying CRM unterstützt kleine Unternehmen dabei, Kundendaten und Aufgaben effizient zu verwalten. Die Lösung bietet Funktionen für Aufgaben- und Kalenderverwaltung und lässt sich mit Google Kalender und Outlook synchronisieren, damit Teams organisiert bleiben.
noCRM vs. Less Annoying CRM: Der direkte Vergleich
Das wichtigste Fazit: noCRM bietet Vertriebsteams mehr Funktionen, um aktiv Verkaufsabschlüsse zu erzielen. Less Annoying CRM bietet kleinen Unternehmen dagegen eine einfachere und besser planbare Lösung für die Verwaltung von Kontakten.
Einrichtung und erster Einstieg
Gerade für kleine Teams spielt die Einrichtungszeit eine wichtige Rolle. Jede Stunde, die für die Konfiguration einer Software aufgewendet wird, fehlt im Vertrieb oder bei der Kundenbetreuung. Je schneller ein CRM einsatzbereit ist, desto schneller schafft es Mehrwert.
- Less Annoying CRM: Dank nur eines Tarifs müssen zu Beginn kaum Entscheidungen getroffen werden. Importieren Sie Ihre Kontakte aus einer Tabelle, Google oder Outlook, richten Sie Ihre Pipeline-Phasen ein und legen Sie direkt los. Viele Nutzer berichten, dass sie bereits innerhalb einer Stunde produktiv arbeiten konnten. Die Oberfläche ist bewusst schlicht gehalten: Es gibt wenig einzurichten und entsprechend kaum Komplexität. Eine steile Lernkurve gibt es hier nicht.
- noCRM: Importieren Sie Ihre Prospects und Lead-Listen und beginnen Sie sofort mit dem Verkaufen – ganz ohne zuerst eine umfangreiche Kontaktdatenbank aufbauen zu müssen. Mit dem Wachstum Ihres Teams können Sie noCRM weiter anpassen, etwa durch individuelle Pipelines, Prospecting-Listen, E-Mail- und VoIP-Integrationen, Angebotsvorlagen oder Automatisierungsregeln. So profitieren Sie bereits ab dem ersten Tag von einem sofortigen Mehrwert und behalten gleichzeitig die Flexibilität, die Plattform an Ihre zukünftigen Anforderungen anzupassen.
Sieger: Less Annoying CRM eignet sich hervorragend, wenn Sie ein einfaches CRM für die Verwaltung von Kontakten und grundlegenden Vertriebsaktivitäten suchen. noCRM richtet sich dagegen an Vertriebsteams, die ihre Zeit lieber mit Verkaufen verbringen möchten als mit der Navigation durch ein klassisches CRM. Die Software bietet speziell entwickelte Vertriebsfunktionen, ohne die überladenen Features traditioneller CRM-Systeme, die oft mehr Komplexität als Mehrwert schaffen.
Pipeline-Management
Beim Pipeline-Management zeigen sich die größten Unterschiede zwischen den beiden Lösungen. Eine gut strukturierte Pipeline macht sichtbar, wo sich Verkaufschancen befinden, welche ins Stocken geraten sind und welche nächsten Schritte erforderlich sind.
noCRM stellt die Pipeline in den Mittelpunkt des gesamten Vertriebsprozesses. Mit den visuellen Drag-and-drop-Pipelines können Vertriebsmitarbeiter Leads durch vollständig anpassbare Pipeline-Phasen bewegen – mit unterschiedlichen Pipelines für verschiedene Teams oder Vertriebsprozesse. noCRM bietet visuelle Pipelines zur Nachverfolgung von Verkaufsaktivitäten sowie Erinnerungen an die nächsten Schritte. Darüber hinaus lassen sich Pipelines individuell an unterschiedliche Vertriebsprozesse anpassen. In den höheren Tarifen stehen mehrere Pipelines, Pipeline-Performance-Berichte und Umsatzprognosen zur Verfügung. Die Grundidee ist klar: Die Pipeline soll konkrete Vertriebsaktivitäten steuern.
Less Annoying CRM bietet ebenfalls unbegrenzte Pipelines mit anpassbaren Phasen und ermöglicht die Erstellung individueller Status innerhalb der Pipeline. Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied in der Funktionsweise. Die Pipeline-Phasen sind an Kontakte gebunden und werden manuell aktualisiert. Sie dienen eher der Fortschrittsverfolgung als einem aktionsorientierten Vertriebsworkflow. Automatische Phasenwechsel auf Basis von Aktivitäten, komplexe Workflows oder umfangreiche Automatisierungen stehen nicht zur Verfügung.
Sieger: Für Teams, deren tägliche Arbeit sich um die Pipeline dreht, ist der aktionsorientierte Ansatz von noCRM deutlich leistungsfähiger. Die Pipeline von Less Annoying CRM eignet sich zwar gut, um den aktuellen Stand nachzuverfolgen, motiviert Ihr Team jedoch nicht aktiv zum nächsten Schritt. Wenn das Pipeline-Management ein zentraler Bestandteil Ihres Vertriebsprozesses ist, ist noCRM die klare Empfehlung.
Lead-Erfassung und Prospecting
Das Wachstum Ihres Vertriebs hängt davon ab, wie effizient neue Leads in Ihre Pipeline gelangen. Entscheidend ist daher, wie einfach sich neue Leads erfassen und bearbeiten lassen.
noCRM wurde genau für diese Herausforderung entwickelt. Die Lösung vereinfacht sowohl die Lead-Erfassung als auch das Pipeline-Management. Leads können aus CSV- oder Excel-Dateien, Webformularen, WhatsApp-Nachrichten, E-Mails, Telefonanrufen, Visitenkarten und Browser-Erweiterungen erstellt werden. Auch Listen für die Kaltakquise lassen sich direkt importieren und anschließend in Ihre Pipelines übernehmen. Mithilfe von Lead-Tags, Kategorien und einer Dublettenerkennung unterstützt noCRM Vertriebsteams dabei, Leads effizient zu segmentieren und in Kunden zu verwandeln.
Less Annoying CRM unterstützt den Import von Kontakten aus Tabellen, Google, Outlook und LinkedIn sowie eingebettete Webformulare zur Lead-Erfassung über Ihre Website. Pro Konto können bis zu 50.000 Kontakte verwaltet werden. Wie noCRM bietet auch Less Annoying CRM eine Zapier-Integration mit über 5.000 Anwendungen. Was jedoch fehlt, sind spezialisierte Funktionen für die Kaltakquise – etwa die Lead-Erfassung über WhatsApp oder das Scannen von Visitenkarten. Die Lösung ist in erster Linie ein Kontaktmanagement-System und keine Prospecting-Plattform.
Sieger: Die kanalübergreifende Lead-Erfassung von noCRM wurde speziell für Vertriebsteams entwickelt, die Leads aus unterschiedlichsten Quellen generieren. Less Annoying CRM eignet sich gut für den klassischen Kontaktimport. Wenn Prospecting jedoch ein zentraler Bestandteil Ihres Vertriebs ist, bietet noCRM die deutlich besseren Werkzeuge.
Preise und Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Lösungen sind deutlich günstiger als klassische Enterprise-CRM-Systeme. Ihre Preisgestaltung folgt jedoch unterschiedlichen Ansätzen.
noCRM startet bei 11 € pro Nutzer und Monat im Einstiegstarif. Höhere Tarife schalten zusätzliche Funktionen wie erweiterte Berichte, Umsatzprognosen, Angebote und Rechnungen, größere Lead-Kontingente, API-Zugriff sowie Teamfunktionen frei. Außerdem bietet noCRM eine kostenlose Version für den Einstieg. Die aktuellen Tarifdetails finden Sie auf der Preisseite von noCRM.
Less Annoying CRM kostet 15 US-Dollar pro Nutzer und Monat. Es gibt keine Tarifstufen, keine eingeschränkten Funktionen, keine Vertragsbindung und keine Einrichtungsgebühren. Alle Funktionen sind bereits enthalten. Zusätzlich stehen jedem Nutzer 25 GB Speicherplatz für Dateien zur Verfügung. Die 30-tägige Testversion kann ohne Kreditkarte genutzt werden. Kontakte und Pipelines sind unbegrenzt.
Sieger: Das hängt von Ihren Anforderungen ab. Wenn Ihnen ein transparenter Preis und maximale Einfachheit wichtig sind, liegt Less Annoying CRM vorne – Sie zahlen genau das, was Sie sehen. Benötigt Ihr Vertriebsteam jedoch Angebote, Rechnungen und aussagekräftige Berichte, bietet noCRM das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis, da Sie andernfalls zusätzliche Software benötigen würden. Less Annoying CRM überzeugt durch seine unkomplizierte Bedienung. noCRM überzeugt durch Funktionen, die klassische CRM-Alternativen nicht bieten.
Mobile Nutzung und Benutzerfreundlichkeit im Alltag
Für Außendienstmitarbeiter und Vertriebsteams unterwegs kann der mobile Zugriff entscheidend für die tägliche Produktivität sein.
noCRM bietet ausgereifte native Apps für iOS und Android inklusive Offline-Modus. Mit der mobilen App können Vertriebsmitarbeiter Prospects und Leads verwalten, Pipelines einsehen, Prospecting-Listen bearbeiten, Sprach-zu-Text für Kommentare nutzen und auch nicht zugewiesene Leads bearbeiten – selbst ohne Internetverbindung. Einige Verwaltungsfunktionen und Statistiken sind weiterhin nur in der Webversion verfügbar, alle wichtigen Vertriebsfunktionen funktionieren jedoch auch offline.
Less Annoying CRM setzte lange Zeit ausschließlich auf eine responsive Weboberfläche für mobile Geräte. Erst vor Kurzem wurde eine eigene mobile App veröffentlicht. TechRadar stellte dazu fest, dass Nutzer „nicht länger auf die mobile Weboberfläche angewiesen sind“. Das ist ein Fortschritt, allerdings ist die App noch vergleichsweise neu und funktional weniger umfangreich als die mobile Lösung von noCRM. Nutzer berichten außerdem von Einschränkungen bei größeren Aufgabenmengen oder umfangreichen Filtermöglichkeiten.
Sieger: Die mobile App von noCRM ist ausgereifter, unterstützt den Offline-Betrieb und wurde speziell für Vertriebsmitarbeiter im Außendienst entwickelt. Die neue App von Less Annoying CRM ist ein Schritt in die richtige Richtung, doch noCRM verfügt über viele Jahre Vorsprung in der mobilen Entwicklung. Wenn Ihr Team auf zuverlässiges mobiles Arbeiten angewiesen ist, ist noCRM die bessere Wahl.
noCRM vs. Less Annoying CRM: Welche Lösung sollten Sie wählen?
- Entscheiden Sie sich für noCRM, wenn Ihr Team vertriebsorientiert arbeitet, Leads aus mehreren Kanälen generiert, eine visuelle Pipeline zur Nachverfolgung und zum Abschluss von Verkaufschancen benötigt und integrierte Funktionen für Angebote und Rechnungen nutzen möchte. noCRM eignet sich ideal für B2B-Outbound-Vertriebsteams, Einzelunternehmer mit aktiver Kaltakquise und wachsende kleine Unternehmen, die eine Lösung suchen, die mit ihren Anforderungen mitwächst. Die Software unterstützt Vertriebsteams dabei, Leads effizient nachzuverfolgen, und bietet eine mobile App für Vertriebsmitarbeiter im Außendienst.
- Entscheiden Sie sich für Less Annoying CRM, wenn Ihr Hauptziel die Verwaltung von Kontakten, Aufgaben und Kundenbeziehungen ist – und nicht ein stark auf Outbound-Vertrieb ausgerichteter Verkaufsprozess. Die Lösung eignet sich besonders für Dienstleistungsunternehmen, Berater und kleine Teams, die Kontakte mit minimalem Einrichtungsaufwand und ohne lange Einarbeitung verwalten möchten. Less Annoying CRM lässt sich mit Google Kalender und Outlook integrieren. Darüber hinaus ermöglicht die Mailchimp-Integration die Nachverfolgung einfacher E-Mail-Kampagnen. Wenn Ihnen ein transparenter Preis wichtiger ist als umfangreiche Automatisierungen und Sie manuelle Pipeline-Updates in Kauf nehmen, ist Less Annoying CRM eine passende Wahl.
Die insgesamt stärkere Lösung für kleine Vertriebsteams ist noCRM. Wenn Ihre Aufgabe darin besteht, Leads zu erfassen, sie durch den Vertriebsprozess zu führen und erfolgreich abzuschließen, wurde noCRM genau für diesen Workflow entwickelt. Less Annoying CRM ist zweifellos eine gute Software – allerdings in erster Linie ein Kontaktmanagement-System und erst in zweiter Linie ein Vertriebstool. noCRM hingegen wurde konsequent für den Vertrieb entwickelt.
Darüber hinaus bietet noCRM native Integrationen mit Tools wie Mailchimp und Xero sowie mehr als 3.000 Automatisierungen über Zapier – ideal für Teams, die ihre Vertriebsprozesse weiter automatisieren möchten. Less Annoying CRM unterstützt zwar benutzerdefinierte Felder und individuelle Berichte, bietet jedoch nicht die umfassenden Reporting- und Vertriebsanalysefunktionen, die datengetriebene Vertriebsteams benötigen.
Bereit für Ihre Entscheidung? Nutzen Sie die kostenlose Testversion von noCRM und testen Sie die Software mit Ihrem eigenen Vertriebsprozess.
Mehr verkaufen. Weniger verwalten.










